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Hotmelt-Verbindung „Zero Leakage“: Wie löst PE-Rohr das Problem der Leckage an der Rohrleitungsschnittstelle?

  1. Fusion von Heißschmelzverbindungen auf molekularer Ebene

Molekulare Diffusion und Wicklung Wenn die PE-Rohr wird heißgeschmolzen, die Heizplatte schmilzt die Oberfläche des Rohrendes (Temperatur 200-230℃) und die beiden Enden des PE-Rohrfittings werden unter Druck montiert. Polyethylen-Molekülketten diffundieren und verwickeln sich im geschmolzenen Zustand miteinander und bilden nach dem Abkühlen eine homogene nahtlose Verbindung, deren Festigkeit sogar höher ist als die des Rohrkörpers. Herkömmliche Flansche oder mechanische Verbindungen basieren auf externen Dichtungen, während das Heißschmelzen eine Materialkörperverschmelzung bewirkt, Leckagepfade an den Schnittstellen eliminiert und das Austreten von Materialien im Rohr verhindert.

Bildung einer dreifachen Dichtungsstruktur --

Lockenform: Beim Erhitzen wird das Rohrende zu einem gleichmäßigen Flansch (Höhe ≥ 10 % der Rohrwandstärke) zusammengedrückt, der nach dem Abkühlen zu einer ringförmigen Verstärkungsrippe wird;

Verdichtung der geschmolzenen Zone: Geschmolzenes PE füllt die mikroskopischen Defekte auf der Rohroberfläche und beseitigt Poren und Risse;

Druck-Selbstspanneffekt: Je höher der Innendruck der Rohrleitung, desto größer die Kompressionskraft der Schweißoberfläche und desto stärker die Abdichtung.

  1. Wichtige Schritte zur Erreichung von „Zero Leakage“

Parameter

Standardsortiment

Wirkung

Es besteht die Gefahr eines Kontrollverlusts

Heiztemperatur

200–230℃

Auf ausreichende Schmelze achten

Unzureichende Temperatur → falsches Schweißen; zu hohe Temperatur → Karbonisierung

Heizdruck

0,15–0,3 MPa

Bildet gleichmäßige Lockenkanten

Ungleichmäßiger Druck → Flanschhöhenabweichung

Endotherme Zeit

Rohrwandstärke (mm) × 10–12 Sekunden

Wärme dringt tief in die Rohrwand ein

Unzureichende Zeit → unzureichende Durchdringung

Schaltzeit

≤5 Sekunden

Verhindern Sie eine Oxidation der geschmolzenen Oberfläche

Überstunden → Versagen der Oberflächenhärtung

Abkühlzeit

Rohrwandstärke (mm) × 1–1,5 Minuten

Verfestigung der Molekülkettenkristallisation

Frühe Störung → innere Spannungsrisse



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