PE-Anschlüsse bestehen in der Regel aus hochdichtem Polyethylen (HDPE) oder Materialien der Güteklasse PE100. Sie bestehen aus einem einzigen Material und enthalten keine Verbundstrukturen wie Verstärkungsfasern und Metallschichten, was die Sortier- und Vorbehandlungsprozesse vereinfacht. Im Vergleich zu mehrschichtigen Verbundwerkstoffen kann die physikalische Recyclingreinheit von PE-Rohrverbindungsstücken mehr als 98 % erreichen, und die Leistungsminderung recycelter Partikel beträgt weniger als 10 %. Die Säure-, Laugen- und Salzsprühnebelbeständigkeit von PE-Materialien macht eine aufwändige Reinigung während des Recyclingprozesses überflüssig (z. B. bei PVC müssen Weichmacherrückstände entfernt werden), was die Kosten für die Abwasserbehandlung senkt.
Beim Recycling von PE-Rohrverbindungsstücken handelt es sich hauptsächlich um physisches Recycling, das durch Zerkleinern und Schmelzgranulieren recycelt werden kann, und der Energieverbrauch der Einheit beträgt nur 0,2 bis 0,3 kWh/kg. PE-Rohrverbindungsstücke werden in großen Mengen in den Bereichen kommunale Wasserversorgung, Gastransport usw. mit einem festen Recyclingzyklus (ca. 50 Jahre) eingesetzt und bilden einen stabilen Recycling-Rohstoffstrom. Im Gegensatz dazu ist das Recycling alltäglicher Kunststoffe (z. B. PET-Flaschen) auf dezentrale Endverbraucher angewiesen und weist eine geringe Sammeleffizienz auf. Die Kohlenstoffemissionsintensität von recyceltem PE beträgt 1,2 t CO2/t und ist damit 52 % niedriger als die von Neuharz (2,5 t CO2/t). Die Erhöhung der Recyclingquote von PE-Rohrformstücken kann den Anteil der Deponierung und Verbrennung verringern und indirekt das Risiko einer Mikroplastikverschmutzung von Böden und Gewässern verringern. Darüber hinaus kann das PE-Recycling einen geschlossenen Kreislauf aus „Produktion von Rohrverbindungsstücken, Verwendung, Recycling und Recycling von Rohrverbindungsstücken“ bilden und so die schöne Vision der Energieeinsparung und Emissionsreduzierung verwirklichen.













